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Nachdem ich schon am Morgen telefonisch erfahren hatte, dass mein HundBaghira nicht mit mir würde fliegen können (Kosten: 621 € statt 220 €) ging mein Flug am 01.01.08 um 14.10 pünktlich von Frankfurt ab nach Chicago, Flugzeit ca. 10 h.
Der Aufenthalt in den USA war denkbar lästig... 1 h warten vor dem Zoll, Einreise, bohrende Fragen, Fingerabdruck und Iris-Scan, Abholung meiner 3(!) Gepäckstücke, wieder einchecken, dann der Gau: Die Crew unseres kleinen Fliegers war nicht da, 5 h Verspätung. Der einzige Vorteil: Am Gate bildete sich eine kleine Leidensgemeinschaft, in der wir über Montreal reden und Kekse tauschen konnten. Folglich kam ich nicht um 11 Uhr, sondern gegen 5 Uhr Ortszeit voll beladen im verschneiten Montreal, Rue Ste Famille an.
Es war jedoch kein Portier, der mir wie versprochen den Schlüssel brachte. Glücklicherweise traf ich auf eine ältere Dame, die ihre 2 Hunde ausführte und die bei der Verwaltung mithalf. Sie übergab mir dann die Schlüssel und zeigte mir die wesentlichen Einrichtungen wie Wäschekammer, Pool und EC-Automat. Ich legte mich noch für 1,5 h schlafen, denn um 9 war ja bereits mein Arbeitsantritt.
Die Fotos hierzu:
http://picasaweb.google.de/IrisMontreal/Tag1
Die Kolleginnen von der deutsch-kanadischen Industrie- und Handelskammer sowie der Praktikant, der zum gleichen Datum wie ich anfing waren sehr nett und reagierten sehr flexibel, als ich ihnen mitteilte, dass ich am gleichen Tag um 12 Uhr meinen Hund vom Flughafen abholen musste. Alles natürlich via Taxi, was ein teurer Spaß...
Sie hatte noch etwas Verspätung, so dass ich heilfroh war, sie am 2.1. gegen 15.00 Uhr Ortszeit aus dem Cargo Center der Air Canada abholen zu können. Sie war ziemlich aufgeregt, aber sobald sie aus dem Käfig war, beruhigte sie sich schnell...
http://picasaweb.google.de/IrisMontreal/MitBaghiraImParcJeanneMance
Am Abend gab es für uns beide mangels Alternativen Nudeln mit Philadelphia...
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